AKTUELLES, THEMEN UND EINBLICKE.
Welche Themen greifen wir auf? Woran arbeiten wir? Hier legen wir unsere Themen, Ideen und Vorschläge für einen klaren Kurs offen.
Aus Ideen werden Spanten und Planken.
24.07.2026
Regionale Routen eröffnen neue Chancen für Grein
Grein soll stärker als Ausgangspunkt für Erlebnisse im Strudengau gedacht werden. Viele Gäste suchen nicht einzelne Gemeindegrenzen, sondern gut verständliche Angebote: Wo komme ich an? Wo übernachte ich? Welche Wege kann ich gehen? Wo kann ich einkehren? Wie komme ich wieder zurück?
Genau darum ging es beim Gedankenaustausch in Waldhausen. Nach dem Gespräch in Dimbach wurden Ideen, beispielsweise einer regionalen Wander- und Pilgerroute weitergedacht: Grein als Ankunfts-, Nächtigungs- und Kulturort, Dimbach als historischer Pilger- und Zwischenort und Waldhausen als weiterer Zielpunkt mit eigenen Stärken.
Jede Gemeinde bringt dabei etwas Eigenes ein. Grein steht für Donau, Kultur, Nächtigung, Gastronomie und öffentliche Erreichbarkeit. Dimbach bringt mit der Pfarrkirche „Maria am grünen Anger“ und der alten Wallfahrtstradition einen wichtigen geistlichen und kulturellen Anknüpfungspunkt ein. Waldhausen verfügt mit Klosteranlage, Kirche, Naturraum, Badesee, Wanderwegen, Gastronomie und Aufenthaltsqualität über weitere starke Bausteine.
Entscheidend ist dabei nicht nur, dass schöne Orte vorhanden sind. Entscheidend ist, ob daraus ein klares Angebot entsteht: mit sinnvoller Wegführung, Einkehrmöglichkeiten, Rastplätzen, Nächtigung, Rücktransport, öffentlicher Anreise, möglichen Shuttlelösungen und verständlicher Kommunikation.
Wir von den Lotsen geben damit keine fertige Umsetzung vor. Wir wollen Potenziale sichtbar machen, Gespräche anstoßen und vorhandene Bausteine besser miteinander verbinden.
Die konkrete Umsetzung muss mit den zuständigen Stellen, dem Tourismusverband, den Gemeinden, Betrieben und regionalen Partnern geprüft werden.
Unser Ziel ist klar: Grein soll nicht isoliert gedacht werden, sondern als Drehscheibe des Strudengaus.
Haben Sie ein Thema für Grein?
Dann schreiben Sie uns. Viele Themen beginnen mit einem Hinweis.
17.07.2026
E-Bike, Wandern und Pilgern regional verbinden
Grein hat viele Stärken: die Donau, eine historische Altstadt, Kultur, Gastronomie, Nächtigungsmöglichkeiten und eine gute Lage im Strudengau. Gleichzeitig liegen rund um Grein zahlreiche weitere Ausflugsziele, Wanderwege, Naturerlebnisse und kulturelle Besonderheiten.
Genau hier liegt eine große Chance: Grein muss nicht alles allein anbieten. Grein kann als Drehscheibe des Strudengaus gedacht werden – als Ort, an dem Gäste ankommen, übernachten, Kultur erleben und von dem aus sie die Region erkunden.
Gäste denken nicht in Gemeindegrenzen. Sie suchen schöne Wege, interessante Orte, gute Gastronomie, Natur, Kultur und Erholung. Deshalb wollen wir bestehende Angebote in Grein und den Nachbargemeinden besser verbinden und sichtbar machen.
Ein Beispiel dafür ist Dimbach. Im Austausch mit Bürgermeister Manfred Fenster ging es um Regionaltourismus, Zusammenarbeit und neue Möglichkeiten für die Vor- und Nebensaison.
Besonders interessant ist die alte Wallfahrtstradition rund um die Pfarrkirche „Maria am grünen Anger“. Gemeinsam mit Grein, Aumühle, Wanderwegen, Natur und Gastronomie könnte daraus ein wertvoller Baustein für sanften Tourismus entstehen.
Neben Wandern und Pilgern bietet auch das E-Bike großes Potenzial. Viele Gäste möchten die Region aktiv, aber bequem erleben. Von Grein aus könnten E-Bike-Runden in Richtung Dimbach, Waldhausen, Bad Kreuzen, St. Nikola oder andere Orte des Strudengaus führen.
Wichtig sind dabei klare Routen, Einkehrmöglichkeiten, sichere Abstellplätze, Ladepunkte und gut verständliche Informationen.
Solche Angebote wären besonders für Frühjahr und Herbst interessant. Gerade in der Vor- und Nebensaison braucht Grein zusätzliche Zielgruppen abseits von Schifffahrt, Donauradweg und Sommertourismus.
Unser Ziel ist nicht, fertige Vorgaben zu machen. Wir wollen Ideen sammeln, Gespräche führen, Möglichkeiten aufzeigen und eine Diskussionsgrundlage für die zuständigen Stellen schaffen.
Haben Sie ein Thema für Grein?
Dann schreiben Sie uns. Viele Themen beginnen mit einem Hinweis.
10.07.2026
Nächtigungszahlen zeigen Potenzial für Grein
Die Nächtigungszahlen in Grein zeigen deutlich: Unsere Stadt hat touristisches Potenzial. Gleichzeitig wird sichtbar, dass sich Grein nicht darauf verlassen darf, dass Gäste von selbst kommen.
Im Jahr 2015 wurden in Grein noch 24.024 Nächtigungen gezählt. Im Jahr 2024 waren es 20.948 Nächtigungen. Das bedeutet einen Rückgang von rund 3.000 Nächtigungen im Vergleich zu 2015.
Für uns ist das kein Grund für Alarmismus, aber ein klarer Hinweis: Grein muss touristisch breiter denken und vorhandene Angebote besser verbinden.
Viele Bausteine sind bereits vorhanden: Donau, Altstadt, Schloss, Theater, Gastronomie, Natur, Wanderwege, Vereine, Betriebe und Nächtigungsmöglichkeiten. Entscheidend ist, daraus konkrete, verständliche und buchbare Angebote zu entwickeln.
Aus einzelnen Angeboten sollen regional buchbare Pakete entstehen. Damit können neue Zielgruppen angesprochen werden, besonders in der Vor- und Nebensaison. Grein muss nicht alles neu erfinden. Grein muss das Vorhandene besser verbinden.
Unser Ziel ist klar: Grein soll nicht nur als schöner Ort wahrgenommen werden, sondern als Ausgangspunkt, Nächtigungsort und Drehscheibe für den Strudengau.
03.07.2026
Grein als Drehscheibe des Strudengaus
Grein hat eine besondere Stärke: Unsere Stadt liegt zentral, ist mit Bahn und Bus erreichbar und verbindet Donau, Kultur, Gastronomie, Wanderwege und regionale Ausflugsziele auf engem Raum. Genau darin liegt eine große Chance für die Zukunft.
Denn Gäste denken nicht in Gemeindegrenzen. Wer nach Grein kommt, interessiert sich nicht dafür, ob ein Wanderweg, ein Gasthaus, ein Aussichtspunkt oder ein Ausflugsziel bereits in der Nachbargemeinde liegt.
Entscheidend ist, ob ein Angebot leicht erreichbar, verständlich erklärt und gut miteinander verbunden ist. Grein muss daher nicht alles selbst haben. Grein muss das Vorhandene besser verbinden.
Als öffentlich erreichbarer Ankunftsort kann Grein zur Drehscheibe für den Strudengau werden: für Tagesgäste, Wanderer, Radfahrer, Kulturbesucher und Urlaubsgäste. Von Grein aus können Angebote in Bad Kreuzen, Dimbach, Waldhausen, St. Nikola, Saxen, Klam und der gesamten Region besser sichtbar gemacht und sinnvoll verknüpft werden.
Das stärkt nicht nur den Tourismus, sondern auch die Betriebe vor Ort. Nächtigungen, Gastronomie, Handel, Kultur und regionale Anbieter profitieren, wenn Grein als Ausgangspunkt und Verbindungspunkt gedacht wird.
Unser Ziel ist klar: Aus einzelnen Angeboten soll ein gemeinsamer Kurs entstehen. Grein soll nicht isoliert betrachtet werden, sondern als gut erreichbarer Mittelpunkt einer starken Region.
Haben Sie ein Thema für Grein?
Dann schreiben Sie uns. Viele Themen beginnen mit einem Hinweis.
26.06.2026
Grein braucht neue Zielgruppen
Nächtigungszahlen zeigen Potenzial. Es braucht mehr als nur Einzelangebote.
Die Nächtigungszahlen in Grein sind 2024 gegenüber dem Vorjahr gesunken. Während 2023 noch 22.461 Übernachtungen gezählt wurden, waren es 2024 nur mehr 20.948.
Für uns ist das kein Grund für Alarmismus. Aber es ist ein klarer Hinweis: Grein muss touristisch breiter denken und besonders in der Nebensaison neue Zielgruppen ansprechen.
Das Saisonproblem ist deutlich sichtbar. Von den 20.948 Übernachtungen im Jahr 2024 entfielen rund 92,9 Prozent auf die Monate Mai bis Oktober.
Es werden unsere Angebote ab Oktober nicht plötzlich schlechter. Die Donau ist noch da. Die Altstadt ist noch da. Schloss, Theater, Gastronomie, Natur, Wanderwege, Vereine und Nächtigungsmöglichkeiten bleiben vorhanden.
Die entscheidende Frage lautet daher: Welche Zielgruppen sprechen wir von Oktober bis Mai gezielt an?
Grein hat kein Angebotsproblem. Grein hat ein Bündelungsproblem.
Viele Bausteine sind da, aber sie stehen noch zu oft nebeneinander. Aus einzelnen Ankerpunkten müssen buchbare Pakete werden.
Dafür arbeiten die Lotsen Grein an einem Tourismus- und Stadtmarketingkonzept. Im Mittelpunkt stehen neue Angebote für Schulklassen, Senioren, Reisegruppen, Vereine, Familien, Wandergruppen, Kulturinteressierte und Gäste für sanften Tourismus.
Unser Ziel ist klar: Grein soll nicht nur stärker beworben werden. Grein soll besser buchbar werden.
Ein Schloss allein ist noch kein Aufenthalt. Ein Gasthaus allein ist noch kein Paket. Ein Wanderweg allein ist noch kein Wochenende. Erst wenn Anreise, Programm, Essen, Nächtigung, Mobilität und Zielgruppe zusammengedacht werden, entsteht ein touristisches Produkt.
Grein muss nicht alles neu erfinden. Grein muss das Vorhandene besser verbinden. Grein hat Planken und Spanten. Jetzt braucht es den Bauplan. Aus einzelnen Ankerpunkten muss ein klarer Kurs werden.
Quelle: Statistik Austria, Grein – Tourismus und Verkehr
Haben Sie ein Thema für Grein?
Dann schreiben Sie uns. Viele Themen beginnen mit einem Hinweis.
18.06.2026
Grein als Erlebnis denken
Einzelne Ankerpunkte zu einem klaren Kurs verbinden.
Manche Ideen entstehen nicht am Schreibtisch, sondern im Gespräch. Grein hat viele Angebote. Sie werden aber noch zu wenig als Ganzes gedacht.
Sport, Natur, Donau, Überfuhr, Schloss, Theater, Freibad, Vereine, Gastronomie und Nächtigungsmöglichkeiten sind vorhanden. Was oft fehlt, ist nicht das einzelne Angebot, sondern die Verbindung dazwischen.
Aus einzelnen Anlaufstellen muss ein gemeinsamer Kurs entstehen. Dafür braucht es Koordination, Abstimmung und ein klares Bild davon, wie Grein als Erlebnis wahrgenommen werden soll.
Tourismus entsteht nicht nur durch einzelne Sehenswürdigkeiten. Tourismus entsteht dort, wo Angebote sinnvoll verbunden, verständlich dargestellt und einfach nutzbar werden.
Gerade in der Vor- und Nebensaison kann das ein wichtiger Hebel sein. Grein muss nicht alles neu erfinden. Viele Ankerpunkte sind bereits da. Man muss sie nur besser koordinieren und daraus einen klaren Kurs für Grein entwickeln.
16.06.2026
Erstes Vorstellungsvideo veröffentlicht
Heute wurde das erste Vorstellungsvideo der Lotsen auf YouTube, Facebook und Instagram veröffentlicht.
Unter dem Titel „Wer ich bin“ stellt sich Andreas Achleitner persönlich vor und erklärt, warum er sich nach fast 20 Jahren wieder kommunalpolitisch in Grein einbringen möchte.
Im Mittelpunkt steht nicht ein klassischer Lebenslauf, sondern die Frage, warum Kommunalpolitik für Grein wichtig ist. Denn viele Entscheidungen werden zwar auf anderen Ebenen getroffen, ihre Folgen werden aber in der Gemeinde sichtbar.
Das Video zeigt Grein als Heimatstadt, als Lebensraum und als Ort, an dem Politik im Alltag der Menschen ankommt: im Ortskern, bei Vereinen, Betrieben, Infrastruktur, Wasser, Verkehr, Gemeindefinanzen und beim Zusammenhalt.
Inhalte von Youtube werden aufgrund deiner aktuellen Cookie-Einstellungen nicht angezeigt. Klicke auf “Zustimmen & anzeigen”, um zuzustimmen, dass die erforderlichen Daten an Youtube weitergeleitet werden, und den Inhalt anzusehen. Mehr dazu erfährst du in unserer Datenschutz. Du kannst deine Zustimmung jederzeit widerrufen. Gehe dazu einfach in deine eigenen Cookie-Einstellungen.
Mit den Lotsen entsteht eine neue unabhängige kommunalpolitische Kraft für Grein. Unser Ziel ist es, zuzuhören, Themen sichtbar zu machen und gemeinsam einen klaren Kurs für unsere Stadt zu entwickeln. Setzen wir Kurs.
Haben Sie ein Thema für Grein?
Dann schreiben Sie uns. Viele Themen beginnen mit einem Hinweis.
12.06.2026
Sachlicher Austausch im Rathaus
Gemeindefinanzierung und Planungssicherheit im Mittelpunkt
Heute fand ein informelles Gespräch zwischen Bürgermeister Rainer Barth und Andreas Achleitner von der neuen unabhängigen kommunalpolitischen Gruppierung Die Lotsen statt. Achleitner informierte den Bürgermeister persönlich über die Kandidatur im Zuge der Gemeinderatswahl 2027 in Grein.
„Mir war wichtig, diesen Schritt offen und direkt mitzuteilen. Politik beginnt für mich mit Klarheit, Gesprächsbereitschaft und gegenseitigem Respekt“, so Achleitner. Im Mittelpunkt des Austausches standen unter anderem die Gemeindefinanzierung, die Rolle der Gemeinden im föderalen System und die Frage, wie viel Planungssicherheit Gemeinden in den kommenden Jahren tatsächlich haben.
Achleitner betont, dass seine Kandidatur nicht gegen Personen oder andere Gruppierungen gerichtet sei: „Ich trete nicht an, um den Status quo zu konservieren. Wenn etwas gut für unsere Stadt ist, werde ich es unterstützen. Klare Worte wird es dort geben, wo sie notwendig sind. Sachlich, fair und lösungsorientiert.“
Die aktuelle Budgetdebatte auf Bundes- und Landesebene zeige einmal mehr, wie wichtig klare finanzielle Verantwortung sei. Wenn Maßnahmen auf Bundes- oder Landesebene beschlossen werden, dürften die Kosten nicht stillschweigend bei Ländern oder Gemeinden abgeladen werden. „Für mich gilt ein einfacher Grundsatz: Wer neue Gesetze beschließt, muss auch sagen, wer dafür bezahlt. Gemeinden brauchen Planungssicherheit. Man kann ein Schiff nicht sicher durch schwieriges Fahrwasser führen, wenn ständig neue Lasten ohne entsprechende Finanzierung an Bord kommen“, sagt Achleitner.
Die Lotsen wollen diesen Grundsatz künftig konsequent aus Sicht der Gemeinde Grein vertreten. Viele Probleme entstehen nicht direkt am Gemeindeamt, werden dort aber sichtbar. Deshalb müsse Kommunalpolitik nicht nur verwalten, sondern auch erklären, Zuständigkeiten sichtbar machen und Verantwortung dort einfordern, wo sie liegt.
„Grein braucht einen klaren Kurs. Dazu gehört auch, offen auszusprechen, wo Gemeinden selbst Handlungsspielraum haben, und wo ihnen durch Bund oder Land Aufgaben, Kosten und Verantwortung zugeschoben werden“, so Achleitner.
Neue Aufgaben für Gemeinden müssten auch entsprechend finanziert werden.
Wenn zusätzliche Aufgaben übertragen werden, ohne dass Personalaufwand, Verwaltungskosten und finanzielle Risiken mitgedacht werden, geraten Gemeindebudgets immer stärker unter Druck.
„Sonst klaffen die laufende Finanzgebarung der Stadt und der tatsächliche Aufwand für neue übertragene Aufgaben immer weiter auseinander. Gemeinden dürfen nicht zu Lastenträgern fremder Entscheidungen werden“, so Achleitner abschließend.
Die neue Gruppierung Die Lotsen versteht sich als sachliche, unabhängige kommunalpolitische Kraft für Grein. Ziel ist es, zuzuhören, Themen sichtbar zu machen und gemeinsam mit Bürgerinnen und Bürgern ein Kursbuch für die Stadt zu entwickeln.
Haben Sie ein Thema für Grein?
Dann schreiben Sie uns. Viele Themen beginnen mit einem Hinweis.
06.06.2026
Die Webseite ist online
Heute ist die Webseite der Lotsen online gegangen: dielotsengrein.at
Damit gibt es erstmals einen festen digitalen Ankerpunkt für Die Lotsen – Klarer Kurs für Grein. Die Seite soll erklären, wofür wir stehen, welche Themen wir aufgreifen und wie Bürgerinnen und Bürger mit uns in Kontakt treten können.
Aus Ideen werden Spanten und Planken. Jetzt hat das Schiff auch einen Hafen im Netz.
Die Startseite erklärt die Grundidee. Das Logbuch zeigt, woran gearbeitet wird. Im Kursbuch werden unsere Positionen gesammelt. Über die Kontaktseite können Themen, Beobachtungen und Hinweise eingebracht werden.
Die Webseite ist kein fertiger Endpunkt, sondern ein Anfang. Sie wird Schritt für Schritt wachsen – mit neuen Logbucheinträgen, Positionen, Beiträgen, Videos und Themen aus Grein.
03.06.2026
Das Grundkonzept steht
Heute wurde ein wichtiger Meilenstein erreicht: Das Grundkonzept für Die Lotsen – Klarer Kurs für Grein liegt in seiner ersten vollständigen Fassung vor.
Aus vielen Gesprächen, Ideen, Skizzen und Überarbeitungen ist Schritt für Schritt ein klares Konzept entstanden. Es umfasst die politische Grundidee, die Sprache, das Corporate Design, die Themenstruktur, die Informationskanäle und den Fahrplan bis zur Gemeinderatswahl 2027.
Ein Schiff wird nicht im Sturm gebaut. Es wird vorbereitet, bevor es ausläuft.
Im Mittelpunkt stand von Beginn an nicht eine einzelne Person, sondern die Frage: Wie kann Kommunalpolitik Orientierung geben, Verantwortung sichtbar machen und langfristig tragfähig werden?
Mit dem Abschluss des Grundkonzeptes ist die Vorbereitungsphase nicht beendet, sondern bereit für den nächsten Schritt. Ab jetzt geht es darum, Menschen einzubinden, Themen aufzugreifen, Gespräche zu führen und Vertrauen aufzubauen.
Die Lotsen haben nun einen Namen. Die Lotsen haben eine Sprache. Die Lotsen haben einen Kurs. Jetzt beginnt die eigentliche Reise.
02.06.2026
Corporate Design und Informationskanäle
Heute wurde ein wichtiger organisatorischer Schritt abgeschlossen: Die erste vollständige Corporate-Design-Richtlinie für Die Lotsen – Klarer Kurs für Grein liegt vor. Damit sind Logo, Farben, Schrift, Bildsprache und grundlegende Vorlagen einheitlich festgelegt. Ziel ist ein ruhiger, klarer und wiedererkennbarer Auftritt, der zur Geschichte Greins, zur Donau und zur Lotsentradition passt.
Parallel dazu wurden die ersten Informationskanäle vorbereitet. Instagram, Facebook und YouTube sollen künftig dazu dienen, Themen, Beiträge, Videos, Hinweise und Entwicklungen geordnet zugänglich zu machen. Damit entsteht ein sichtbares Logbuch unserer Arbeit:
- Welche Themen werden aufgenommen?
- Welche Ideen werden weitergedacht?
- Welche Spanten und Planken entstehen daraus für Grein?
Die Kanäle sollen keine Werbeflächen sein, sondern nachvollziehbar zeigen, woran gearbeitet und gedacht wird, welche Fragen aufgegriffen werden und welche Ideen für Grein entstehen.
Der Kurs ist noch nicht öffentlich sichtbar. Aber das Schiff hat seine Farben erhalten.
28.05.2026
Erste Gespräche mit möglichen Mitstreitern
In den letzten Tagen haben erste Gespräche mit Menschen stattgefunden, die sich eine Mitarbeit am Projekt für die Gemeinderatswahl 2027 vorstellen können.
Im Mittelpunkt standen dabei keine Posten, keine fertigen Listen und keine parteipolitischen Spielchen, sondern die Frage: Was braucht Grein in den nächsten Jahren?
Dabei zeigte sich: Es gibt Menschen, die Verantwortung übernehmen wollen, ohne künstliche Empörungspolitik zu betreiben. Menschen, die Sachpolitik, Hausverstand, Kontrolle, Gemeindefinanzen und kommunale Verantwortung ernst nehmen.
Ein gemeinsamer Gedanke zieht sich bereits jetzt durch diese Gespräche: Kommunalpolitik endet nicht an der Gemeindegrenze.
Aber die ersten Gespräche zeigen: Die Idee eines klaren Kurses für Grein stößt auf Interesse.
Wenn Entscheidungen von Land oder Bund Auswirkungen auf Grein haben, dann muss auch die Gemeindeebene Stellung beziehen, Zusammenhänge erklären und Verantwortung sichtbar machen.
Noch ist vieles im Aufbau.
Haben Sie ein Thema für Grein?
Dann schreiben Sie uns. Viele Themen beginnen mit einem Hinweis.